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1996 gründete Rudolf Heinz zusammen mit Christoph Weismüller und anderen den Verein »Psychoanalyse und Philosophie e.V.«.
2014 verließ Rudolf Heinz den Verein nach einem Streit mit Christoph Weismüller und gründete mit Ulrich Hermanns die »Assoziation Pathognostik 2014«. Einige folgten ihm und verließen ebenfalls den »Verein« und bildeten die »Assoziation Pathognostik 2014«.
Die Treffen dieser Gruppe fanden bis 2015 in der Gutsscheune Cones bei Ratingen statt, wobei Ulrich Hermanns sich um die organisatorischen Belange kümmerte und die Aktivitäten der »Assoziation« auf einer Website dokumentierte ( pathognostik.org). Im Herbst 2015 kam es zum Bruch zwischen ihm und Rudolf Heinz, nachdem dieser Ulrich Hermanns auf verletzende Weise angegriffen hatte.
Die Treffen der nun noch weiter reduzierten Gruppe fanden ab 2016 in einem Seminarraum der Universität Düsseldorf statt. Bis zu meinem Zerwürfnis mit Rudolf Heinz 2020 habe ich an diesen Treffen teilgenommen und sie protokolliert.
Mein Ausscheiden habe ich nicht bedauert, denn ich vermisste eine gezielte Arbeit an pathognostischen Themen. Statt dessen waren es eher Plauderstunden, in denen sich einige mit ihren Ideen in Szene setzten. Schon Ulrich Hermanns hatte bei den Treffen der »Assoziation« mehrmals vergeblich eine Agenda gefordert, die die Diskussionen strukturieren sollten, doch Rudolf Heinz hatte daran kein Interesse.
Man kann in diesen Protokollen auch sehen, dass sich Rudolf Heinz in mündlicher Rede durchaus verständlich ausdrückt. Die Unverständlichkeit seiner geschriebenen Texte verdankt sich einer wahrscheinlich sehr aufwändigen Arbeit, die er an ihnen vorgenommen hat, bevor er sie publizierte.
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