Mit dem Blick entsteht einbildend von den Dingen her der verdinglichte Körper (Organismus, corps matière), der sich einerseits objektiv veräußert in Dinge, die sich dann krankheitskonstitutiv zurückwendend in den Körper einschreiben.
"Körper (Leib/cogito/»corps propre«) und dessen Dingdouble entstehen aus der Hergabe der Nichts-Kontradiktion als Sein/Auseinanderzusammenhalt; welches glättend Verbum (oder gar Schrift und gar »Urschrift«) zu nennen, fundamentalmetonymisch die ganze Metaphysikverfälschung beinhaltet. Wie diese Nachträglichkeitskathexe vermeiden? Eben nicht, und so. Mit dem ersten Augenaufschlag aber hat sich das Dingdouble schon in den »corps propre« (rück)eingebildet (Ding im Leib/wissenschaftlicher Sichtkörper), hat den Körper (»corps matière«) gemacht. Und dieser fungiert dann als Ausdruckssubstrat auch, bevor/nachdem er sich an sich selbst rein veräußerte zum wissenschaftlichen Objekt inklusive dessen pathogener (Rück)einbildung wiederum, veräußert."
Körperphilosophische Propädeutik; in: Pathognostische Studien V, 156
Genealogica Bd. 27. Essen: Die Blaue Eule. 1999