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Passagen
Krankheit \
Krankheit als Opfer(re)introjektion
In Krankheit wird das die Dinge konstituierende Opfer reintrojiziert. Es ist das Opfer der Sterblichkeit, die Mortalität der Dinge, was in Krankheit dem Körper wieder zugeführt wird.
Krankheit als Opfer(re)introjektion
"Hauptdimension also des unterlaufenden Krankheitszwecks (wobei dies un-subjektive Unterlaufen ja insgesamt schon Todesanmahnung ist!): Blockade des Kriegsultimatums der Menschdinge durch Opfer(re)introjektion von dessen Projektionsveräußerung; schmerzinversive, negativerotische Fühlbarmachung kulminierend dinghaft mortaler Ataraxie, cogitational geraffte Opferdeplazierung des göttlichen Gerichts im Makrounbewußten mit seiner dilatorischen Destruktivität."
Philosophische Parabeln; in: Die Eule Nr. 9, 157
Wuppertal/Düsseldorf. 1983
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