Es geht um den Versuch einer Genealogisierung von Philosophie überhaupt. Um die Beschreibung der initialen Geste, die das Subjekt in seiner Nichtungspotenz hervorbringt.
"So die innere generische Philosophie-Diskrimination: Seinsuntergriff, Nichts-Provokation des Gottes, der Absolutheit, bishin zu ihrer erfüllenden Selbstzerstörung, des Widerspruchs der seienden Nichtshervorbringung. Dies so sagen zu können, das ist die ultimative Memorialität, sprich: Philosophie, dessen, was de facto das System der Körper und der Dinge und deren Vermittlung sowie was in diesem demgemäß sich dramatisiert. Dasjenige, was sich quasi zwischenmemorial psychoanalytisch als die Theoreme des »Todestriebs«, des »Narzissmus«, des »Ödipuskomplexes« dartut, deren interne Zusammenhangsverfassung auf dieselbe wie die zwischen diesem psychoanalytischen Gesamtkomplex und deren apostrophierten Philosophieversion hinauslaufen mag."
Hype-Thinking. Über Dingdimensionen und Inzestformen, 16
Düsseldorf: Peras Verlag. 2007
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