"Macht man in der projektiven Identifizierung die Identifizierung gebührend stark, so fällt deren Überführung in die
Introjektion (Inkorporation, Identifikation, Internalisierung) nicht mehr schwer. Denn diese, Identifizierung - Unabkömmlichkeit des Projizierten trotz seiner Projektion -, impliziert den möglichen Rückbefall der Projektion in sich selbst retour, bis hin zur Nötigung der letalen
Reintrojektion des Projizierten ...
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